A imagem
Maria-Hilf, nome alemão para Maria Auxiliadora, do templo Mariano Mariahilf em Leopoldsberg,
é uma madona, melhor tradução para a palavra alemã de Gnadenbild.
Templo
próximo a Sulz, e a imagem datada de 1740, foi realizada por pintor
desconhecido e até hoje objeto de veneração e culto. Primeiramente pela beleza
artística da obra e em seguida pelas graças que lhe atribui ao longo destes
quase três séculos de veneração.
A imagem
pintada em consonância com a técnica iconográfica bizantina, não é no entanto,
estrita forma, um ícone, pelo menos não um ícone bizantino. A imagem tem destacadamente
a frente um coração flamejante de prata, mesma cor das duas estrelas e junto
com elas forma a Santíssima Trindade.
Destaque-se
que, em óbvia interpretação, esse coração, que é Jesus encarnado, é flamejante no
ponto exato do abraço de mãe no filho, mostrando que a intercessão da Virgem,
humaniza e completa o amor da divindade pela graça. A graça aliás é o destaque
semântico da pintura. Graças que une homem a Deus de modo tão amoroso e
profundo! Uma união une é a mutua e biunívoca entre o sim de Maria e a descida
do Verbo para encarnar esntre os homens, ousada Trindade produzida por um
artista de inspiração profunda.
Existe
sob a imagem um dístico que diz: “Protege-nos na hora da nossa morte”.
TEXTO EM ALEMÃO
Die beiden ersten Wiener Maria-Hilf Bilder - in der Mariahilferkirche und in
der Leopoldskapelle auf dem Leopoldsberg - sind für Sulz von Bedeutung, da sie
mit großer Wahrscheinlichkeit jener unbekannte Maler, der 1748 für den Hirten
Bartl das gelobte Bild anfertigte, zum Vorbild genommen hat. Auffällig ist
beispielsweise, daß die Form des Rahmens und des Strahlenkranzes mit dem Bild
in der Mariahilferkirche übereinstimmt, wobei der ursprüngliche Rahmen 1809 von
den Franzosen geraubt worden war (Chronik I, 9), der jetzige also unmittelbar
nach 1809 angefertigt worden sein dürfte. Über die genaueren Umstände
der Entstehung des Sulzer Gnadenbildes breitet sich ein dunkler Schleier. Der
Hirte Bartl, der ja aus Simmering stammte, ließ einen Fürbitt-Spruch unter das
Bild setzen: die Bitte um die Bewahrung vor "gähem Tod". Eine Gnade,
die dem Hirten ja selbst am 2. Juli 1747 bei jenem furchtbaren Gewitter auf der
Hohen Rahm zuteil geworden ist.
Die Pfarrchronik weiß zu berichten, daß die Jubiläen des Gnadenbildes feierlich
begangen wurden. Das "50jährige Jubelfest von der Entstehung des
Gnadenbildes Maria Hilf" wurde am 8. September 1798 "feyerlich
begangen" (Chronik I, 9). Damals stand die 1783 eingeweihte Kirche, die
für das Gnadenbild gebaut worden war, gerade 15 Jahre lang, sie hatte damals
noch keinen gemauerten Turm. Deutlich sind bei dieser ersten Jubiläumsfeier die
Beziehungen zur Wiener Maria-Hilfer Kirche, da ein Barnabitenpriester von dort
eingeladen wurde, um die Festpredigt zu halten. Wie sehr das Gnadenbild damals
in Ehren stand, zeigt auch die Tatsache, daß Abt Maria Reuter das Hochamt
hielt.
Über das 100-Jahr-Jubiläum 1847/48 hingegen
lesen wir nichts in der Pfarrchronik. Immerhin gab es in dieser Zeit eine
Wallfahrt der Gemeinden Sparbach und Gaaden nach Sulz wegen der anhaltenden
Dürre. 1848 opferte ein gewisses Fräulein Anna Eberwein einen mit Silberborten
gestickten Mantel für das Gnadenbild. Pfarrer P. Dr. Hermann Umdasch
(1845-1852) war eigentlich ein sehr rühriger Pfarrer, dürfte es sich jedoch mit
der Bevölkerung verscherzt haben, da sich die Dorfbewohner weigerten, ihm einen
neuen Stadl zu bauen (Chronik I, 32f.),
als der alte durch einen Sturm einstürzt. Vielleicht wurde das
100-Jahr-Jubiläum aufgrund dieser Mißstimmung nicht feierlich begangen?
Ebenso dürfte das 150-Jahr Jubiläum 1897/98
nur im kleinen Rahmen gefeiert worden sein. Damals war die Marienfrömmigkeit
freilich sehr in Mode, es gab vielbesuchte Maiandachten, der Rosenkranz wurde
regelmäßig gebetet usw. Leider wurde der damalige Pfarrer P. Peter Huber gerade
im Jubiläumsjahr 1898 schwer krank und mußte für einige Wochen nach Karlsbad.
Erst am 2. Dezember war er soweit gesund, daß er in die Öffentlichkeit konnte,
um an den Feierlichkeiten zum 50jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz
Joseph I. teilzunehmen. In dieser Zeit wurde das Gnadenbild immer wieder mit
gestifteten Kränzen aus Kunstblumen geschmückt.